Frühjahr 2013
"Sport inklusive" von Gary Barber beschreibt Erfahrungen und Konzepte für wirklich inklusiven Sportunterricht in Schule und Vereinen. Das Buch richtet sich an Lehrer, Trainer, Eltern und Interessierte und vermittelt leicht verständlich Grundlagen, Konzepte und Methoden, um ein angemessenes Umfeld für die Umsetzung der uneingeschränkten Teilhabe aller Menschen, unabhängig von Handicaps an sportlichen Aktivitäten.
Gary Barber kann aus seinem reichen Erfahrungsschatz als Vater und einer 30jährigen Tätigkeit als Sportpädagoge schöpfen und es gelingt ihm mit leichter Hand dies an seine Leser weiter zu geben.
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In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Down-Syndrom InfoCenter in Lauf a.d.P. bringen wir zu diesem Termin gleich zwei neue Titel in der EDITION 21 heraus!
"Hauptsache gesund" ist das neue Buch von Dennis McGuire (der übrigens selbst als Referent anwesend sein wird) und wird vom InfoCenter herausgegeben.
"Sport inklusive" von Gary Barber beschreibt Erfahrungen und Konzepte für einen wirklich inklusiven Sportunterricht in Schule und Vereinen.
Beide Bücher packen wieder einmal Themen an, für die es in dieser Form auf dem deutschsprachigen Markt noch keine praktischen Literatur gibt.
Weiterführende Informationen wird es in den nächsten Wochen hier, auf unserer Facebook Seite (www.facebook.com/gusverlag), per Newsletter und natürlich auch auf der Seite des Infocenters (www.ds-infocenter.de) geben.
GoldGeld
Wieder stellt der Autor von "Wie das Mittelalter erfunden wurde" eine ungewohnte Fragen zu spannenden Geschichtsthemen. In fünf aufwändig recherchierten wissenschaftlichen Essays geht er diesmal der Frage nach, wie Geld und Gold zusammenhängt, was ein Goldstandard wirklich ist, wieso (am Beispiel der deutschen Zentralbanken) monopolisierte Notenbanken nicht wirklich "staatlich" sind, selbst wenn sie (wie die Bundesbank) keine privaten Eigentümer haben und welche historischen Wurzeln unser Geldsystem hat.
Auch diesmal eine äußerst anregende Lektüre! Eine kostenlose Leseprobe gibt der Autor in seinem HISTORY BLOG auf unserer Homepage ("Zwidtmayrs Zeilen" rechts unten anklicken!)
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Die erste Frage gilt nicht dem Profit ...
ZIRNDORF - Eine seltsame Aussage für einen Unternehmer? Nicht für den Publizisten Stefan Städtler-Ley, der seit 1985 im Rahmen seines kleinen G&S Verlages "ausgefallene Nischenmärkte" bearbeitet - ungefähr seit der Jahrtausendwende sind das die Edition 21, die sich als Ratgeber und Informationsreihe für Menschen mit Down-Syndrom, ihre Eltern, Betreuer und Freunde versteht, sowie die DragonSys Mittelalter Reihe, die den historisch UND an praktischem Nacherleben Interessierten anspricht.Wenn man so etwas macht, dann darf die erste Frage wenn es um ein neues Projekt geht, eben nicht dem möglichen Profit gelten. Das Projekt muss "sinnvoll" sein, ein Titel den ich veröffentliche, muss mir "hilfreich" für die Zielgruppe erscheinen. Wenn er das meiner Meinung nach ist, ist es aber noch immer nicht an der Zeit, den erwirtschaftbaren Profit zu kalkulieren. Für mich heißt Frage Nr. 2: Kann ich mit meinen Mitteln dieses "sinnvolle Projekt" umsetzen? Erst wenn dieser Art die Grundlage gelegt ist, gehe ich daran zu schauen, ob der Verlag damit auch Geld verdienen kann. An dieser Frage können Projekte natürlich scheitern - den ohne Gewinn kann auch die kleine Firma nicht bestehen und Neues angehen - aber das Programm von G&S soll eben nicht von dieser Frage bestimmt werden. Dass mir (und den vielen freien Mitarbeitern) dies gelungen ist, dass diese Philosophie für uns grundlegend ist, hat sich zu einem Markenzeichen entwickelt.
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